Gabriela Bormann

THEMENSCHWERPUNKTE BEI DER HERAEUS BILDUNGSSTIFTUNG:

  • Qualifizierung für zukünftige Schulleiter*innen in Hessen (QSH)
  • Schule professionell führen
  • Konferenzen erfolgreich gestalten

WEITERBILDUNGEN:

  • Lernsystemanalytikerin bei der Nixdorf Computer AG
  • Suggestopädin (Ganzheitliches Lernen und Lehren) beim Skill Institut Heidelberg
  • Systemische Organisationsberaterin bei der WSFB Beratergruppe Wiesbaden
  • Business Performance Coach bei Dr. Susanne Klein
  • Diverse Weiterbildungen zu Führung, Kommunikation, Prozessbegleitung
  • Visual facilitating Trainingscamp bei Neuland
  • Zertifizierte Live-online-Trainerin bei der Haufe Akademie

BERUFLICHE ERFAHRUNG:

  • Selbstständig als systemische Organisationsberaterin, Trainerin und Führungscoach (seit 2012)
  • Über 20 Jahre Konzernerfahrung in dezentralen und zentralen Funktionen der Personal- und Organisationsentwicklung, davon 15 Jahre als Führungskraft und 5 Jahre als Beraterin für die Geschäftsführung

AUSBILDUNG/STUDIUM:

  • Studium für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Biologie, Französisch, Pädagogik
  • Referendariat an einem hessischen Gymnasium
  • Publikation: Bormann/Benfer/Bormann: Change durch Co-Creation, 2019, Campus Verlag

MEIN FOKUS:

  • Organisationsberatung und -entwicklung
  • Seminare und Workshops und zu Führung, Kommunikation, Zusammenarbeit
  • Führungscoaching (auch E-Coaching)

Eines meiner wichtigsten Ziele in der Beratung von Organisationen, so auch Schulen, ist es, mit dem Führungsteam ein gemeinsames Zielbild für das Veränderungsvorhaben zu entwickeln, um dann in einem co-creativen Prozess erfolgsversprechende Schritte zu definieren. Diese werden in der Umsetzung immer wieder mit den Beteiligten reflektiert und wenn sinnvoll, angepasst. Im schulischen Kontext coache ich Schulleiter*innen und moderiere Workshops, Schulleitungssitzungen und Pädagogische Tage.

Auch Trainings gestalte ich stets auf Augenhöhe, dabei grundsätzlich praxis- und handlungsorientiert. Wo immer möglich, arbeite ich an den realen Fragestellungen und Beispielen aus der Praxis der Teilnehmer. Die zentrale Fragestellung lautet: Was soll gestärkt und was soll wie anders werden? Woran wird dies sichtbar und spürbar werden?

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